| Fotografie als Betrachtung erfüllter Leere, als Blick auf Blindstellen | Ähnlich der hörbaren Stille zwischen den Tönen von Musik | Das scheinbar Leere als wirkungsvoller Bestandteil des Ganzen | Die Lücke zwischen Bekanntem und Unbekanntem, das innere Patt des Betrachters | Ein Moment der aufgehobenen Dualität des Innen und Aussen | Ein anderes Alltagsbewusstsein |

